
Dokumentarfilm aus Bern. Für Medien, Organisationen und Unternehmen.
Alien Alliance Films kommt aus dem Dokumentarfilm. Wir entwickeln und realisieren dokumentarische Formate, die nah an Menschen bleiben, präzise erzählen und nicht nach PR aussehen, sondern nach Leben. Schlank im Team, direkt in der Zusammenarbeit, klar bei Qualität und Budget.
Warum dieser Ansatz auch für Unternehmen stark ist
Nicht jedes Thema braucht einen glatten Werbefilm. Manche Themen brauchen eine Form, die glaubwürdig bleibt: wenn Kultur sichtbar werden soll, wenn echte Menschen im Zentrum stehen, wenn Veränderung erklärt werden muss oder wenn Vertrauen wichtiger ist als Lautstärke.
Ein dokumentarischer Ansatz ist besonders stark, wenn Unternehmen nicht bloss etwas behaupten, sondern etwas zeigen wollen: Haltung, Arbeit, Verantwortung, Konflikte, Entwicklung. Genau dort entsteht Relevanz.
Ausgewählte dokumentarische Arbeiten
Wendy und Kevin – Verbunden über den Tod hinaus
Ein dokumentarisches Porträt über die Skifahrerin Wendy Holdener, die enge Beziehung zu ihrem Bruder Kevin und den Verlust, den sie durch seinen frühen Tod erlebt. 2025 wurde die Produktion mit dem Prix Walo ausgezeichnet.
Klammer gegen Russi – Das Rennen ihres Lebens
Mehr als ein Sport-Rückblick: ein Film über Rivalität, Erinnerung und Freundschaft. SRF beschreibt das legendäre Rennen von 1976 als Duell zweier Generationen, Stile und Skinationen. Für den Film wurde auch bislang unveröffentlichtes Archivmaterial recherchiert; 2022 lief er als Weltpremiere an den Solothurner Filmtagen.
Wahlkampf – Hinter den Kulissen der Demokratie
Eine beobachtende Dokumentation über politische Arbeit im Alltag. Der Film begleitet fünf sehr unterschiedliche Protagonistinnen und Protagonisten durch den Wahlkampf und zeigt Schweizer Politik als strategisch, persönlich und erstaunlich nahbar.
Wofür wir dokumentarische Formate entwickeln
Dokumentarfilm für Kino, TV und Streaming
Wenn ein Thema Tiefe, Zeit und eine klare Haltung braucht.
Branded Documentary
Für Unternehmen und Organisationen, die nicht wie Werbung klingen wollen, sondern Substanz zeigen müssen.
Porträts von Persönlichkeiten
Wenn eine Biografie mehr erzählt als eine Botschaft.
Dokumentarische Unternehmensfilme
Für Arbeitgebermarke, Kultur, Innovation, Transformation oder Public Affairs.
Serielle Doku- und Episodenformate
Wenn ein Thema nicht in 90 Sekunden erzählt werden kann.
Für wen das passt
-
Für Medien, Sender und Plattformen, die starke dokumentarische Stoffe suchen.
-
Für Unternehmen, die mehr zeigen wollen als Behauptungen.
-
Für Organisationen und Institutionen, die komplexe Themen menschlich erzählen müssen.
-
Für Marken, die verstanden haben, dass Vertrauen heute härter erarbeitet werden muss als Aufmerksamkeit.
FAQ FÜR CORPORATE DOCUMENTARIES
Was ist mit Corporate Documentary gemeint?
Eine Corporate Documentary ist kein klassischer Imagefilm. Sie arbeitet stärker mit dokumentarischen Mitteln: mit echten Menschen, realen Situationen und einem klaren Blick auf das, was eine Organisation ausmacht. Nicht Hochglanz steht im Vordergrund, sondern Glaubwürdigkeit, Nähe und Relevanz.
Für welche Themen eignet sich dieses Format besonders?
Besonders stark ist es bei Themen, die mehr brauchen als schöne Bilder und klare Claims: Transformation, Innovation, Forschung, Nachhaltigkeit, Kultur, Bildung, Gesundheit oder gesellschaftliche Verantwortung. Also überall dort, wo es darum geht, Vertrauen aufzubauen und Zusammenhänge nachvollziehbar zu machen.
Was unterscheidet eine Corporate Documentary von einem klassischen Imagefilm?
Ein klassischer Imagefilm verdichtet oft Botschaften. Eine Corporate Documentary geht näher an Menschen, Prozesse und Wirklichkeit heran. Sie erklärt nicht nur, wofür eine Organisation stehen möchte, sondern zeigt, wie sie denkt, arbeitet und wirkt.
Für wen eignet sich eine Corporate Documentary?
Für Unternehmen, Organisationen und Institutionen, die etwas Reales zu zeigen haben. Für Auftraggeber, die nicht auf Werbesprache setzen wollen, sondern auf Substanz, Charakter und einen Zugang, der glaubwürdig wirkt.
Womit muss man bei Budget und Aufwand rechnen?
Das hängt vom Projekt ab: vom Recherche- und Konzeptionsaufwand, von der Anzahl Drehtage, von der Grösse des Teams, vom Schnitt, von allfälligen Sprachversionen und von den gewünschten Formaten für die Ausspielung. Deshalb klären wir zu Beginn gemeinsam, was sinnvoll ist und welcher Aufwand dazu passt.
Wie lange dauert ein typisches Projekt?
Das hängt stark vom Thema und vom Zugang ab. Wenn es schnell gehen muss, können wir auch in kurzer Zeit liefern. Oft lohnt es sich aber, mehr Zeit in Recherche, Entwicklung und Umsetzung zu investieren, damit aus einem guten Thema ein Film wird, der wirklich funktioniert.
Wie viel Vorarbeit muss auf Kundenseite schon vorhanden sein?
So viel oder so wenig, wie da ist. Manche kommen mit einer klaren Idee, andere mit einem Thema, das noch offen ist. Beides ist in Ordnung. Wir helfen dabei, den richtigen Zugang zu finden und daraus eine Geschichte zu entwickeln, die zur Organisation und zur Zielgruppe passt.
Was bekommen wir am Ende konkret geliefert?
Das definieren wir vor dem Start des Projekts genau. Je nach Bedarf kann das ein einzelner Film sein oder ein ganzes Paket mit Kurzversionen, Snippets, Social Cuts, Untertiteln oder weiteren Formaten für verschiedene Kanäle.
Unterstützt ihr auch bei Distribution und Ausspielung?
Ja. Wir denken von Anfang an mit, wer den Film sehen soll und wo er eingesetzt wird. Dadurch können wir auch bei Formaten, Kanälen und Ausspielung konkrete Empfehlungen geben.
Muss eine Corporate Documentary lang sein?
Nein. Der dokumentarische Zugang funktioniert in unterschiedlichen Längen. Je nach Ziel kann daraus ein kurzer Film, ein mittellanges Porträt oder ein ganzes Content-Paket entstehen. Entscheidend ist nicht die Dauer, sondern dass Form und Inhalt zusammenpassen.
